Die Kapitäne der Region - heute mit René Schwarzhaupt (Grebenhain)

René Schwarzhaupt (blau-weißes Trikot).

Auch in diesem Jahr nutzen wir die Winterpause, um unseren Lesern die Kapitäne unserer hiesigen Vereine vorzustellen. In diesem Jahr sind die Spielführer der A-Liga-Vereine sowie die Kapitäne der Clubs, die in der vergangenen Serie noch A-Liga gespielt haben, an der Reihe. Heute hat uns René Schwarzhaupt (Grebenhain/Bermuthshain) den Fragebogen ausgefüllt.

Name: René Schwarzhaupt

Spitzname in der Mannschaft: Zeller

Geburtsdatum: 01.10.1987

Im Verein seit: meiner Geburt

Bisherige Vereine: immer TSV Grebenhain

Familienstand: ledig

Das verrückteste Spiel meiner Karriere war im Meisterschaftsjahr gegen Ilbeshausen, als es in der 88. Minute noch 2:2 stand, bei Punktverlust wären wir nur Zweiter geworden und die Meistershirts waren schon gedruckt… Die Erlösung kam kurz vor Schluss nach einer Flanke von Oliver Stier auf den Kopf von Patrick Adolph, der zum 3:2 einnickte.

Mein bester Feind am Fußballplatz ist Georg Kromm vom TSV Ilbeshausen, weil wir uns immer die heißesten Duelle geliefert haben und er es immer irgendwie geschafft hat, ein Tor zu schießen.

Das wollte ich meinem ehemaligen Mitspieler Sascha Stefanovic schon immer mal sagen: Du bist und bleibst ein bissiger Kampfzwerg.

Die schönsten Grätschen bekommt in unserer Mannschaft Dennis Deubel hin, weil er damit jeden Zweikampf gewinnt.

Ich bin zum Kapitän bestimmt worden.

Das Tor ist bei mir hängengeblieben, weil Nico Weitzel einen Schuss mit dem Außenrist aus 40 Metern in den Winkel geknallt hat.

Auf den Trainingsplatz kommt regelmäßig Christian Kreller als Letzter – und hat dann folgende Ausrede parat: „Die Mutter hat noch Schnitzel gemacht, das musste ich erst essen!“

Das wollte ich meinem ehemaligen Trainer Olaf schon immer mal sagen: Olaf heißt man nicht, Ola(u)f nimmt man wenn man übern Graben springt. ;-)

Wenn ich traurig bin, dann mache ich Sport.

Mein Lieblingsverein ist TSV Grebenhain und Bayern München.

Dafür schalte ich abends den Fernseher ein: Fußball, gute Filme.

Und deswegen mach ich ihn aus: schlechte Filme.

Wenn mir jemand auf den Anus geht, dann hat dort niemand etwas zu suchen.

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