Schockdiagnose

Kemmerzells Kreuzband gerissen

Sven Kemmerzell (links) wird der SG Ehrenberg einige Monate verletzt fehlen. Foto: Charlie Rolff

Zum Saisonanfang war die Laune bei der SG Ehrenberg noch prächtig, denn ohne Verletzungen agierten die Rhöner. Doch nach und nach wird die Heiterkeit durchbrochen.

Nach Verletzungen von Spielertrainer Robert Schorstein oder Sven Bambey hat es nun Sven Kemmerzell richtig hart erwischt. Der 19-jährige Außenverteidiger, der im Sommer vom JFV Viktoria Fulda zur SG Ehrenberg wechselte, zog sich im Training einen Riss des vorderen Kreuzbandes zu. "Das war ganz blöd. Ich habe das Bein überstreckt und sofort gemerkt, dass etwas nicht stimmt", meint ein sichtlich geknickter Kemmerzell. Sein Trainer ärgert sich selbstverständlich ebenfalls darüber, ein MRT-Termin hat die Diagnose mittlerweile bestätigt. Der Außenverteidiger brachte es in der noch jungen Saison bislang auf drei Startelf-Einsätze.

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