Schock: Kreuzbandriss bei Ripka
Ripka hatte sich im Spiel gegen Hosenfeld das Knie verdreht. "Die Befürchtungen, dass genau diese Diagnose dabei rauskommen wird, hatten wir von Beginn an. Das sah nicht gut aus", erklärt Trainer Frank Atzler, der noch nicht weiß, wie man den Verlust des 31-jährigen auffangen soll.
"Wir werden versuchen, das über das Kollektiv zu stemmen. Ob wir jetzt noch einen Neuzugang für diese Position bekommen, dem sehe ich eher skeptisch entgegen", sagt Atzler, der aber die Suche nach einem neuen Innenverteidiger aufgenommen hat.
Atzler hofft, dass Nils Reinhard weiter spielen wird. "Er hilft ja eigentlich nur aus, aber vielleicht können wir ihn überzeugen." Denn neben Ripka fehlen momentan noch Dominik Hohmann, Boris Nteugha, Sascha Hasenauer und seit dem letzten Spiel am Sonntag in Künzell nun auch noch Antonio Martinez. "Ich muss keinem erklären, wie schwer die kommenden Wochen für uns werden", weiß Atzler.
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