Torhüter der Region - Sebastian Hüter (FT Fulda)
Torwartlegenden und Profigedanken
Name: Sebastian Hüter
Spitzname(n) in der Mannschaft: Hü
Geburtsdatum: 04.08.1991
Im Verein seit: 2015
Bisherige Vereine: Spvgg Hosenfeld; Blankenau/Stockhausen
Familienstand: ledig
Mein Lieblingsverein: St. Pauli; FT Fulda
Das verrückteste Spiel meiner Karriere war: 1:7 gegen Brasilien.
Mein bester Feind am Fußballplatz: Der Ball.
Das wollte ich meinem ehemaligen Mitspieler Matthias Gulinski schon immer mal sagen: Du kannst dich ruhig öfters mal nach dem Freitagstraining im Häuschen blicken lassen. Nimm dir ein Beispiel an Steffen Scherber.
Die schönsten Grätschen bekommt in unserer Mannschaft Timo Lofink hin, weil er sie immer mit der richtigen Härte zum richtigen Zeitpunkt ansetzt.
Ich bin im Tor, weil die Dicken früher immer ins Tor mussten.
Das Gegentor ist bei mir hängengeblieben: Die habe ich alle erfolgreich verdrängt. Mein Trainer sagt, dass wir solche Sachen schnell vergessen beziehungsweise abhaken sollen. Da bin ich Profi.
Dieses Tor hätte ich verhindern können: Fällt mir so spontan keins ein. Liegt bestimmt auch an den Tipps des Trainers.
Auf den Trainingsplatz kommt regelmäßig Christian Auth als Letzter – und hat dann folgende Ausrede parat: Ich war noch geschäftlich unterwegs (er ist der einzige in der Mannschaft, der eine feste Arbeitsstelle hat).
Das wollte ich meinem Torwarttrainer Rene Schmidt schon immer mal sagen: Ich fühle mich geehrt, dass ich mit einer wahren Torwartlegende wie dir zusammen arbeiten darf!
Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich mit der Gesamtsituation mächtig unzufrieden.
Torhüter sind verrückt, weil das die Linksaußen immer behaupten, um von sich abzulenken!

