Türkischer SV kommt nicht aus dem Keller
Die erste Halbzeit endete ohne ein zählbares Ereignis für beide Mannschaften. In der Pause stellte der Türkischer SV personell um: Per Doppelwechsel kamen Serdar Barin und Michael Kieltyka auf den Platz und ersetzten Sulayman Jallow und Clinton Asante. Mit einem schnellen Doppelpack (63./65.) zum 2:0 schockte Jens Langer den Gast. Robin Jakobi stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 3:0 für die Germania Weilbach her (90.). Nach der Beendigung des Spiels durch den Unparteiischen Patrick Paul (Oberursel (Taunus)) feierte der Gastgeber einen dreifachen Punktgewinn gegen den Türkischer SV Wiesbaden.
Mit drei Siegen weist die Bilanz der Germania Weilbach genauso viele Erfolge wie Niederlagen auf. Folgerichtig findet man sich im Tabellenmittelfeld wieder.
Im Sturm des Türkischer SV stimmt es ganz und gar nicht: Sechs Treffer konnte er in dieser Saison erst erzielen. Nachdem in den letzten fünf Spielen kein Sieg verbucht wurde, büßte der Türkischer SV im Tableau Plätze ein und rangiert aktuell nur auf Rang 16.
Die Defensivleistung des Türkischer SV Wiesbaden lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen die Germania Weilbach offenbarte der Türkischer SV eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga. Die Germania Weilbach setzte sich mit diesem Sieg vom Türkischer SV Wiesbaden ab und nimmt nun mit neun Punkten den neunten Rang ein, während der Türkischer SV weiterhin drei Zähler auf dem Konto hat und den 16. Tabellenplatz einnimmt.
Am kommenden Donnerstag trifft die Germania Weilbach auf die SG Nassau Diedenbergen, der Türkischer SV Wiesbaden spielt tags zuvor gegen den FC Germania Schwanheim.


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