Zwölf Partien ohne Sieg: SG FSA setzt Negativtrend fort
Nach den ersten 45 Minuten ging es für die Gastgeber und die SG Frieda/Schwebda/Aue ohne Torerfolg in die Kabinen. Lange verbuchte keine der Mannschaften ein Tor für sich, bis der VfL Wanfried in Minute 63 den Ball schließlich ins gegnerische Netz beförderte. Dominic Just verwandelte in der 71. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung des VfL Wanfried auf 2:0 aus. Mit dem Ende der Spielzeit strich der VfL Wanfried gegen SG FSA die volle Ausbeute ein.
Nach 23 Spieltagen und nur vier Niederlagen stehen für den VfL Wanfried 49 Zähler zu Buche. Beim VfL Wanfried greift die alte Fußballweisheit, wonach der Angriff Spiele gewinnt, die Abwehr aber Meisterschaften. Mit gerade einmal 24 Gegentoren stellt der VfL Wanfried die beste Defensive der Kreisoberliga Werra-Meißner.
75 Gegentreffer musste die SG Frieda/Schwebda/Aue im Verlauf dieser Saison bereits hinnehmen – kein Team kassierte mehr. Das Schlusslicht ist in der Rückrunde noch ohne Sieg. Gerade einmal zwei Punkte fuhren die Gäste bisher ein. Im Angriff weist SG FSA deutliche Schwächen auf, was die nur 28 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Nun musste sich die SG Frieda/Schwebda/Aue schon 17-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
In neun ausgetragenen Spielen kam SG FSA in der laufenden Rückrunde nicht über ein Unentschieden hinaus. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte der VfL Wanfried seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt sieben Spiele ist es her.
Vor heimischem Publikum trifft der VfL Wanfried am nächsten Freitag auf die SG Wehretal, während die SG Frieda/Schwebda/Aue am selben Tag die SG Abterode/Eltmannshausen in Empfang nimmt.


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