Aus Langweiler wird Spektakel
Auf dem Platz erwies sich die SG Kressenbach/Ulmbach als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler. Im Hinspiel hatte die FSG Vogelsberg einen klaren 4:0-Erfolg gelandet.
Nach den ersten 45 Minuten ging es für die SG KU und die FSG Vogelsberg ohne Torerfolg in die Kabinen. Mit einem schnellen Doppelpack (58./60.) zum 2:0 schockte Justin Wolf die FSG Vogelsberg. In der 65. Minute legte Jan Rink zum 3:0 zugunsten der SG Kressenbach/Ulmbach nach. Fabian Lehmann verkürzte für die FSG Vogelsberg später in der 76. Minute auf 1:3. Für das 4:1 der SG KU sorgte Dennis Malcherek, der in Minute 78 zur Stelle war. Louis Müller besorgte in der Schlussphase schließlich den fünften Treffer für die SG (89.). Letztlich feierte die SG Kressenbach/Ulmbach gegen die FSG Vogelsberg nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.
Die SG KU bekleidet mit 47 Zählern Tabellenposition vier. KU befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen zwölf Punkte.
Durch diese Niederlage fiel die FSG Vogelsberg aus der Aufstiegszone auf Platz drei. Die Bilanz der letzten fünf Begegnungen ist bei den Vogelsberger noch ausbaufähig. Nur sieben von möglichen 15 Zählern beanspruchte man für sich.
Am Samstag muss die SG Kressenbach/Ulmbach bei der SG Gundhelm/Hutten ran, zeitgleich wird die FSG Vogelsberg von der SG Lauter in Empfang genommen.


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