Asbach verliert nach dem 0:1 den Faden
Verbandsliga: "Haben nichts mehr auf die Reihe gekriegt"
Dabei war Asbach in der ersten Halbzeit noch die bessere Mannschaft und hatte die ein oder andere Torchance. "Aus heiterem Himmel fiel dann aber das 0:1", wie Ullrich feststellte. Nach einer Standardsituation war Sören Gonnermann kurz vor der Pause erfolgreich.
Nach dem Seitenwechsel sahen die rund 250 Zuschauer ein völlig anderes Spiel. War Weidenhausen in der ersten Halbzeit kaum im Spiel, war es plötzlich der SVA, der nicht mehr auf der Höhe des Geschehens war. "In der Pause war ich noch guter Dinge, dass wir etwas mitnehmen können, schließlich waren wir die bessere Mannschaft gewesen. Das Tor hat uns aber anscheinend so aus dem Konzept gebracht, dass wir nichts mehr auf die Reihe gekriegt haben", kritisierte der Coach.
Dementsprechend folgerichtig konnte der Gastgeber erhöhen, zweimal konterten die Adler die Hersfelder aus. "Das waren zwei komplett unterschiedliche Hälften. Aufgrund der zweiten Halbzeit ist der Sieg für Weidenhausen verdient. Wir müssen uns jetzt kurz schütteln und schon am Mittwoch gegen Willingen versuchen, wieder Punkte zu sammeln."
Weidenhausen: Klotzsch; Beng (46. Pfliegner), Jäger, Löffler (81. Hammer), J. Gonnermann, S. Gonnermann, T. Gonnermann, Gerbig, Kim, Nguyen, Lingelbach (62. Gruber).
SVA Bad Hersfeld: Sabela; Schreiber, Ebinger, Pannek, C. Wiegand, Pfeiffer, S. Schuch, Ewald, M. Schuch (56. Mustafi), Hanslik, Müller-Siebert.
Schiedsrichter: Sven Werner (Zierenberg).
Zuschauer: 250.
Tore: 1:0 Sören Gonnermann (43.), 2:0 Jan Gerbig (65.), 3:0 Jan Gerbig (81.).


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