Bahssou und Gröger bleiben wohl auch
Hessenliga: Hohmann äußert sich
„Nach der Pause haben wir einfach zu viele Fehler gemacht“, betonte Brendel, um die Mannschaft auch gleichermaßen zu loben: „Einstellung, Wille und Geist sind da, das hat man gesehen.“ Keine Frage: Sein Team ist derzeit gewillt, sich die Ergebnisse zu erspielen, die vonnöten sind, um gewappnet in die Wochen der Wahrheit zu gehen. Diese stehen ab dem 8. April an, wenn es nacheinander gegen Stadtallendorf, zu Rot-Weiss Frankfurt und gegen Hessen Dreieich gehen wird.
Sieben Punkte holten die Borussen in der Hinrunde gegen die drei Topteams der Liga und wissen, nur gegen Stadtallendorf genügte es nicht zu einem Sieg. Bei weiterhin vier Punkten Rückstand auf Stadtallendorf ist klar, dass nächste Woche in Steinbach auf keinen Fall Federn gelassen werden dürfen. Am 1:6 gegen den KSV Baunatal will Brendel den kommenden Gegner freilich nicht messen: „Das wird ein ganz anderes Spiel“, glaubt er auch mit Blick auf den deutlich kleineren Platz am Mühlengrund.
Neue Wege gingen die Fuldaer in Sachen Vertragsverlängerungen - zumindest was die Bekanntgabe angeht: Stadionsprecher Rainer Martiker übernahm dies vor dem Spiel und verkündete das Bleiben von Dennis Müller, Daniel Kornagel, Dominik Rummel, Benjamin Fuß und Sebastian Alles. Ob, wie angekündigt, schon beim nächsten Heimspiel weitere Namen folgen werden, ließ Martin Hohmann nach dem Spiel offen. Der Sportliche Leiter betonte aber, dass es, zumindest bezüglich den Spielern, mit denen es weitergehen soll, gut aussehe. So seinen beispielsweise die Verhandlungen mit Markus Gröger und Younes Bahssou in den letzten Zügen.

