Beginnt der Poker? City soll erstes Angebot für Marmoush abgegeben haben
Frankfurt – Am Samstag verkündete Markus Krösche , dass ein Verein Interesse an Omar Marmoush bekundet habe. Wie mittlerweile allgemein bekannt, handelt es sich dabei um Manchester City.
City offenbar mit erstem Angebot für Marmoush
Ob sich Eintracht Frankfurt und der englische Topklub auf eine Ablösesumme für den Stürmer einigen werdden, bleibt abzuwarten. Ex-SGE-Stürmer Jan Åge Fjørtoft erläuterte am Sonntag im Sport1 -Doppelpass: „ Wenn sie 80 Millionen Euro kriegen, glaube ich, dass er geht — wenn nicht, dann nicht. “
Am Dienstag scheint es eine neue Entwicklung gegeben zu haben. Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtete auf ‚X‘, dass City ein erstes offizielles Angebot für Marmoush eingereicht habe, das jedoch die Forderungen von Eintracht Frankfurt nicht erfülle. Beide Vereine blicken den Verhandlungen jedoch optimistisch entgegen und hoffen, den Transfer im Laufe dieser Woche abzuschließen, heißt es.
Laut Informationen der Bild -Zeitung soll das Angebot der Skyblues bei 70 Millionen Euro liegen. Wie zuvor von Fjørtoft betont, verlange die Eintracht ein Ablösepaket von 80 Millionen Euro für den Ägypter, der 2023 ablösefrei vom VfL Wolfsburg nach Frankfurt gewechselt ist.
Ein weiterer Meilenstein für Eintracht Frankfurt?
Seit dem Wochenende bestehe Kontakt zu City-Sportdirektor Txiki Begiristain. Am Montag sollen die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt eine kurzfristige Sitzung einberufen haben, um die Verhandlungen mit dem Tabellensechsten der Premier League zu besprechen.
Sollten die Frankfurter ihre geforderte Ablösesumme erhalten, würde Marmoush zum zweitteuersten Transfer in der Vereinsgeschichte nach Randal Kolo Muani aufsteigen, der 2023 für 95 Millionen Euro zu Paris St. Germain gewechselt ist. Im Bundesliga-Vergleich würden 80 Millionen Euro den geteilten sechsten Platz mit Kai Havertz bedeuten, der 2020 von Bayer Leverkusen an den FC Chelsea verkauft wurde. Sportlich würde Marmoush, der gegen Freiburg (20.30 Uhr) in der Startelf steht, eine große Lücke hinterlassen. Wirtschaftlich stünde jedoch der nächste Meilenstein bevor.


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