Die Kapitäne der Region - heute mit Daniel Wehner

Von leidvollen Radtouren und orkanartigen Regenfällen

02. Februar 2015, 12:00 Uhr

Daniel Wehner (links) hat uns den Steckbrief ausgefüllt. Foto: Charlie Rolff

Wir möchten die Winterpause nutzen, um unseren Lesern die Kapitäne der Region vorzustellen. Wir haben einen kleinen Fragenkatalog zusammengestellt, den uns heute Daniel Wehner (27) von Kreisoberligist SG Michelsrombach/Rudolphshan beantwortet hat.

Name: Daniel Wehner

Spitznamen in der Mannschaft: Wehni, Dani

Geburtsdatum: 27.05.1987

Im Verein seit: 2009

Bisherige Vereine: Hünfelder SV

Familienstand: ledig

Das verrückteste Spiel meiner Karriere war das Spiel in der Kreisoberliga Mitte gegen den DJK 1. FC Nüsttal. Wir führten zur Halbzeit 1:0, als ein Unwetter über das Sportgelände hereinbrach. Aufgrund des längeren Aufenthalts in der Kabine und der beginnenden Dämmerung musste das Spiel auf dem B-Platz fortgesetzt werden. Die gute Seele des Vereins, Elmar Waider, streute während eines unglaublichen Wolkenbruchs noch den Platz ab. In der zweiten Hälfte haben wir das Spiel aus der Hand gegeben und 2:3 verloren.

Das wollte ich meinem ehemaligen Mitspieler André Rancke schon immer mal sagen: Mich haben die Fahrradtouren in der Vorbereitung bei der Hünfelder zweiten Mannschaft auch immer genervt.

Die schönsten Grätschen bekommt in unserer Mannschaft Christian Bienert hin. Danach sagt er immer: "Was ist denn? Ich hab dich doch gar nicht getroffen!"

Ich bin zum Kapitän bestimmt worden.

Meine beiden Tore gegen Schenklengsfeld in meinem zweiten Spiel für die SG sind mir in Erinnerung geblieben. Wir haben damals 4:1 gewonnen und waren in unserem zweiten Spiel nach dem Aufstieg in der Kreisoberliga angekommen.

Auf den Trainingsplatz kommen regelmäßig ich selbst, Christian Bienert oder Andreas Petersen zu spät. Leider hat unser bisheriger Trainer, Andi Schäfer, keine Ausreden zählen lassen.

Das wollte ich meinem ehemaligen Trainer Andi Schäfer schon immer mal sagen. Wir hatten mit dir eine sehr gute Zeit in Michelsrombach und Rudolphshan. Du hast unsere Mannschaft in vielen Bereichen einen Schritt nach vorne gebracht.

Wenn ich traurig bin, dann geh ich joggen oder spiele Fußball.

Mein Lieblingsverein ist: Ich habe keinen.

Dafür schalte ich abends den Fernseher ein: ZDF heute show

Und deswegen mach ich ihn aus: Dschungelcamp

Wenn mir jemand auf den Anus geht, dann merkt die entsprechende Person das ziemlich schnell.