Eckerlin im HR-Fernsehen: "Brauche den Kampf als Ausgleich"
29-Jähriger erklärt sein Multitalent im TV
... die Situation bei Eintracht Frankfurt.
Die Jungs haben sehr großen Druck. Für sie ist es doppelt so schwer wie für uns als Nicht-Profis aus so einer Situation herauszukommen. Dennoch traue ich der Mannschaft den Klassenerhalt zu.
... warum er neben dem Fußball noch eine zweite Sportart betreibt.
Ich habe schon während meiner Zeit bei Darmstadt 98 nebenbei geboxt. Das habe ich einfach als Ausgleich gebraucht, zumal ich ein weiteres Standbein gesucht habe. Dann habe ich irgendwann die ersten MMA-Kämpfe gesehen und war sofort davon begeistert. So bin ich langsam in diesen Sport hereingerutscht.
... die körperliche Belastung beider Sportarten.
Die Belastung im MMA ist ganz klar höher als im Fußball. Das liegt daran, dass das Training viel facettenreicher und intensiver ist und ich zweimal am Tag trainiere. Wenn ich in einer Vorbereitung auf einen Kampf stecke, fällt es mir manchmal schon sehr schwer, noch dreimal die Woche in das Fußballtraining zu gehen.
... die Verdienste als MMA-Kämpfer.
Ich kann sehr gut davon leben. Das liegt sicherlich auch daran, dass ich sehr erfolgreich bin und so viele Sponsoren bekommen habe. Das hat es mir erleichtert, den Sport unter professionellen Bedingungen zu betreiben.
Henry Lesser (Trainer des TSV Lehnerz) ...
... über Christian Eckerlin: In Baunatal hatten wir ein sehr hektisches Spiel und es gab eine Rudelbildung. Dann ist Christian dazugekommen und sein starrer Blick hat gereicht, dass sich die Situation beruhigt und die Meute sich aufgelöst hat.
Ivo Ilicevic (Hamburger SV) ...
über Christian Eckerlin: Er ist ein sehr emotionaler Typ, mit einem sehr guten Charakter und großen Herz. Ich denke, wir sind uns sehr ähnlich und deshalb gut befreundet


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