Frauen: Hohe Hürde für Gläserzell
Immerhin geht die Elf von Stephan Fröhlich als Tabellenführer in die letzten 450 Minuten der Saison. Am Samstag steht nun die letzte große Hürde beim direkten Verfolger Opel Rüsselsheim an. Nach dem Spiel am Samstag (16 Uhr) beim Tabellenzweiten sieht der Spielplan durchweg machbare Aufgaben für den SVG vor.
Allerdings wird die personelle Lage nach den Verletzungen von Vivien Priemer, Melanie Hillenbrand und nun auch Valerie Roth immer prekärer. „Mittlerweile kann man fest davon ausgehen, dass auch Valerie Roth diese Saison kein Spiel mehr bestreiten wird. Und da zudem auch Lena-Marie Köhler am Wochenende berufsbedingt ausfällt, sehe ich uns auf keinen Fall in der Favoritenrolle“, verdeutlicht Trainer Fröhlich die Lage vor dem Schlager. Rüsselsheim hat bereits öffentlich kundgetan, unbedingt in die Regionalliga aufsteigen zu wollen.
Einen namhaften Gegner erwartet die SGRückers. Schließlich ist am Samstag (17 Uhr) die Frankfurter Eintracht zu Gast – wenn auch „nur“ die Reserve.
Drei Punkte Pflicht sind für die TSGLütter in der Verbandsliga Nord beim Heimspiel gegen Ehringshausen. Nach dem Zwischenhoch ist Lütter zuletzt etwas eingebrochen und muss wieder um den Ligaverbleib zittern. Am Samstag (17 Uhr)muss die jüngste Negativserie zwingend zu Ende gehen. Spielerisch verbessert zeigte sich zuletzt Gläserzell II, das erst am Sonntag (13 Uhr) antritt. Dann ist mit Allendorf/Eder ein Gegner zu Gast, der ebenfalls noch Punkte gegen den Abstieg benötigt. / kr


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