FT Fulda: Kvaca verlängert, Trainerduo folgt auf Hofmann

25. Januar 2024, 18:06 Uhr

Petr Kvaca bleibt Teil des Trainergespanns von FT Fulda. © Charlie Rolff

Bei FT Fulda wird es im Bereich der zweiten Mannschaften eine Veränderung auf der Trainerposition geben. Ein Duo wird den B-Ligisten übernehmen.

Da Alexander Hofmann die Reserve von FT Fulda im Sommer nach sechs Jahren verlassen und neuer Frauentrainer des TSV Pilgerzell II wird, hatten die Verantwortlichen Handlungsbedarf. „Wir bedanken uns sehr für Hoffis tolle Arbeit über eine solch lange Zeit“, betont der Sportliche Leiter Torsten „Totty“ Eberle, der die Lücke mit zwei Spielertrainern geschlossen hat: Einerseits wird der bisherige Kapitän Dimitri Buller zum Trainer befördert, zudem kommt Philipp von Pazatka-Lipinski vom RSV Petersberg II.

„Pippo ist mit seinen 26 Jahren noch jung und ein umgänglicher, guter Mensch, den wir uns gut für unsere zweite Mannschaft vorstellen können und dem wir genauso wie Dima gerne die Chance geben“, erklärt Eberle, der darauf hinweist, dass die Familie Pazatka eine große Tradition bei den Turnern besitzt Unter anderem war Vater Alexander jahrelanger Seniorenspieler und späterer Jugendtrainer.

Mit zwei Novizen in einem Trainergespann hat FT bereits in dieser Saison gute Erfahrungen gesammelt. Das Kreisoberliga-Team wurde von Julian Rohde (Hünfelder SV) und Petr Kvaca (SV Steinbach) übernommen, die zuvor noch keine Erfahrung im Trainerbereich gesammelt hatten. Nachdem die Zusammenarbeit mit Rohde früh über die Saison hinaus verlängert wurde , steht nun auch fest, dass Kvaca den Turnern treu bleiben wird. Mit elf Toren ist der 33-Jährige bester Torschütze des Stadtvereins.

Als Tabellensechster startet das Duo in Kürze in die Restrundenvorbereitung, begrüßen dürfen Rohde und Kvaca dabei zwei Neuzugänge. Mit Tim Hesselbein kommt ein flexibel einsetzbarer Feldspieler aus dem Kasseler Raum, der an der Winfriedschule sein Referendariat begonnen hat. Zudem wurde mit Paul Pedoth, den es studienbedingt nach Fulda zog, ein Torhüter dazu gewonnen, der die Lücke schließt, die durch den Weggang von Arthur Lamparter Richtung Horas entstanden ist.

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