Gruppenliga soll sportliche Heimat werden
Gruppenliga Frankfurt West: Beienheim ist zum zweiten Mal vertreten
Mit 24 Siegen, drei Unentschieden sowie drei Niederlagen ist dem SKV Beienheim der Aufstieg in die Gruppenliga Frankfurt West, in der der Verein bereits in der Saison 2013/14 vertreten war, bereits drei Spieltage vor Ligaende gelungen. "Wir haben unsere Planungen schon vor Saisonbeginn auf das Projekt 'Rückkehr in die Gruppenliga' ausgelegt und haben es nun realisiert", freute sich Beienheims Pressesprecher über die Meisterschaft. Michael Major weiß auch, dass der Ligaverbleib in der kommenden Saison nicht einfach wird, trotzdem möchte sich der Verein langfristig in der Gruppenliga etablieren und dort "eine neue sportliche Heimat" finden. "Unser Trainer hat die Mannschaft sukzessive weiterentwickelt, die nun schon das dritte Jahr in Folge fast unverändert so zusammen spielt. Das ist auch eine unserer großen Stärken", erklärt Pressesprecher Major. Aus diesem Grund sehe der Verein wenig Handlungsbedarf, könnte aber noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden, sollte der Spieler in das Gefüge passen, wie Beienheims Pressesprecher hinzufügt.
Zwei Neuzugänge konnte dabei bereits schon vermeldet werden. Der 19 Jahre alte Louis Korn aus Florstadt trug in der vergangenen Saison das Trikot von Türk Gücü Friedberg und wechselt nun zum Gruppenligisten. "Mit Louis haben wir einen hoch talentierten und ehrgeizigen Torhüter für uns gewonnen, der den Konkurrenzkampf unserer Torhüter für uns gewonnen, der den Konkurrenzkampf unserer Torhüter um den Nummer eins Status nachhaltig befeuern wird", sagte Trainer Karl-Heinz Stete auf der Facebook-Seite des Vereins.
Ebenfalls neu in den Reihen des SKV ist der 19 Jahre alte Leon Hirzmann vom SV Ober-Mörlen. "Dynamisch, schnell, beidfüßig und mit viel Zug zum Tor", so beschreibt Stete, den neuen Stürmer, der bei seinem alten Verein (SV Ober-Mörlen) 35 Treffer in der abgelaufenen Saison in der Kreisliga B Friedberg Gruppen Nord erzielte und damit dem SV zum ersten Tabellenplatz und dem damit verbundenen Aufstieg verhalf. Auch aus diesem Grund hält Beienheims Trainer große Stücke auf Hirzmann, der nun an den Profibereich heran geführt werden und den Konkurrenzkampf im Sturm beleben soll. Die beiden Neuzugänge wiederum kennen sich bereits aus ihrer Zeit in der A-Jugend beim KSV Klein-Karben.
Gemeinsam mit dem bestehenden Kader und den Neuzugängen steigt die Vorfreude auf die Gruppenliga-Saison, die dieses Mal nicht nach einem Jahr schon wieder enden soll. "Die erste Saison war eine tolle Erfahrung, leider hat ein Punkt zum Klassenerhalt gefehlt. Nach drei Jahren, in denen uns der Aufstieg nicht gelungen ist, war es nun mal an der Zeit, dass wir dran sind", beschreibt Pressesprecher Major die vergangenen drei Jahre, in denen Beienheim immer knapp das Ziel verfehlte. Nun hat es die eingespielte Mannschaft geschafft und gemeinsam mit dem Trainerteam soll der Ligaverbleib und die Etablierung gelingen.


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