Klinkert hört bei Poppenhausen und Viktoria Fulda auf

38-Jähriger bereit für eine neue Aufgabe

17. Januar 2017, 09:16 Uhr

Jens Klinkert (rechts) verlässt den TSV Poppenhausen nach vier Jahren. Foto: Charlie Rolff

Jens Klinkert (38) wird im Sommer seine Ämter als Trainer des Frauen-Verbandsligisten TSV Poppenhausen sowie als Assistenzcoach des A-Junioren-Hessenligisten Viktoria Fulda niederlegen.

Während der 38-Jährige nur eine Saison bei Viktoria Fulda tätig war, stand er beim TSV Poppenhausen gleich vier Spielzeiten in der Verantwortung. "Als ich hier angefangen habe, standen mir nur sieben oder acht Spielerinnen zur Verfügung. Inzwischen haben wir zwei Mannschaften gemeldet und einen Kader für beide Teams von 35 Spielerinnen. Mit dieser Entwicklung hat niemand gerechnet", freut sich Klinkert, der aus dem damals abstiegsbedrohten Gruppenligisten einen Verbandsligisten formte, der im Schnitt gerade einmal 20,4 Jahre alt ist.

Nun sucht der B-Lizenz-Inhaber eine Herausforderung im Herrenbereich. "Ich möchte den nächsten Schritt machen. Die Spielklasse ist für mich gar nicht das entscheidende. Vielmehr geht es darum, dass ich eine junge Mannschaft vorfinde, die sich entwickeln möchte und wo ein Verein dahintersteht, der Ambitionen hat", sagt Klinkert.

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