Kreispokal: Burghaun krasser Außenseiter
Hünfeld winkt erneute Finalteilnahme
Ein schnelles Wiedersehen? Steffen König (Nummer 17) und Niclas Deisenroth könnten morgen schon wieder aufeinander treffen. Das Bild stammt von Sonntag. Foto: Siggi Larbig
"Für uns ist ein Spiel gegen Hünfeld natürlich eine tolle Geschichte, aber alles andere als ein Sieg von Hünfeld wäre doch sehr überraschend", verdeutlicht Burghauns Abteilungsleiter Andreas Och. Deswegen ist das Ziel folgendes: "Wir wollen uns nicht abschlachten lassen, denn das wäre schlecht für die Moral." Nachdem die durch den späten 2:2-Ausgleich bei - ausgerechnet - Hünfeld II gerade erst aufpoliert wurde. In die Karten könnten Burghaun die Platzverhältnisse spielen: "Das stimmt wohl, die werden sicherlich nicht die besten sein. Außerdem haben wir da ja die ganze Zeit drauf trainiert", stimmt Och zu, sagt aber auch: "Die individuelle Klasse sollte für Hünfeld reichen, auch wenn im Pokal ja immer einiges möglich ist."
Hünfeld kennt hingegen seit Wochen fast ausschließlich den Kunstrasen der Rhönkampfbahn. Personell kann Burghaun fast aus dem Vollen schöpfen, lediglich Marcel Schwalbach wird nach einer am Sonntag erlittenen Blessur im Sprunggelenk vorsichtshalber geschont. Hünfeld war am Wochenende nicht nur moralischer Sieger beim späten 3:2-Sieg gegen Weidenhausen. Die zwei späten Tore sollten bei den Spielern eine Menge freigesetzt haben. Im Finale wartet auf den Sieger entweder Maar/Heblos/Wallenrod oder der SV Steinbach.


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