Kreissl: "In der Breite gut aufgestellt"
Verbandsliga Süd: Alsbach kann ersten Neuzugang vermelden
Alsbachs Spielausschussvorsitzender Tobias Kreissl (Mitte) spricht über die Kaderplanungen für die nächste Saison. Foto: FC Alsbach
"Das Ziel ist es, den Kader zu halten und punktuell mit jungen Spielern zu ergänzen", äußerte sich Alsbachs Trainer zu den Kaderplanungen. Gemeinsam mit Arne Horst und Philipp Ehmig führte Sascha Huy in den vergangenen Wochen die Gespräche mit den Spielern, die gut verliefen. Alle drei Verantwortlichen werden dem FCA auch in der kommenden Spielzeit zur Verfügung stehen. "Wir sind zufrieden, denn achtzig Prozent der Spieler haben zugesagt", freute sich Alsbachs Spielausschussvorsitzende. Tobias Kreissl nimmt erst seit kurzem an den Gesprächen teil, nachdem er das Amt von Lars Taiber übernommen hat (wie berichtet). Spieler wie Bender, die Bonias-Brüder, Daniel, Fricker, Cengiz Gencer, Konjicija, Manga Mbou, May, Metzger, Naujoks, Seibel, Wendel und Vukovic haben bereits zugesagt. Außerdem kehrt Heiderich nach seinem Auslandsaufenthalt wieder zurück. Aber auch den ersten Abgang konnte Kreissl vermelden. Florian Frölich wird nach der Saison den FC Alsbach verlassen. Der offensive Mittelfeldspieler möchte berufsbedingt kürzertreten, erklärt Kreissl. Deshalb wird Frölich ab der kommenden Saison bei der Spvgg Seeheim-Jugenheim spielen.
Ein bis zwei junge Spieler sollen noch verpflichtet werden
Dafür konnte Alsbachs Spielausschussvorsitzender einen Neuzugang präsentieren. Burak Özbak wird ab der kommenden Saison das Trikot der Bergsträßer tragen. Der 21-Jährige steht zurzeit noch beim Hessenligisten Viktoria Griesheim unter Vertrag und kam in dieser Spielzeit zu fünf Einsätzen unter Trainer Suat Türker. Zudem werden vier A-Jugendspieler die Möglichkeit haben sich in der kommenden Runde in der Verbandsliga Süd zu beweisen. Marcel Spengler, Fabio La Rocca und die Zwillingsbrüder Simon und Tim Engelhardt. "Es sollen noch ein bis zwei junge externe Spieler kommen. Da sind wir aber positionsunbezogen noch auf der Suche und in der Breite sind wir schon gut aufgestellt", so Kreissl.
Nachdem der Klassenerhalt in dieser Saison geglückt ist, soll das auch wieder das Ziel für die nächste Saison sein, denn beim FCA ist der Aufstieg in die Hessenliga, aufgrund des Etats, kein Thema. In der Verbandsliga Süd zählen die Alsbacher dabei mittlerweile schon zum Dino der Liga, weil sie in ihr 14. Jahr gehen und seit der Saison 2004/05 ununterbrochen in dieser Liga vertreten sind. Das soll auch in den kommenden Jahren so bleiben.


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