Leopold: "Kreis- und Hessenpokal gleich gewichtet"
Kreispokal Maintaunus: Mitte-Verbandsligisten im Achtelfinale unter sich
Eddersheims Trainer Rouven Leopold macht keinen Unterschied zwischen Kreis- und Hessenpokal. Foto: Marcel Lorenz
SG Oberliederbach - FC Eddersheim (Mittwoch, 19.30 Uhr)
"Wir freuen uns auf das Spiel und würden gerne weiterkommen. Im Pokal gibt es ja immer eine gewisse Brisanz. Eddersheim schätzen wir auf jeden Fall leicht favorisiert ein", sagt Oberliederbachs sportlicher Leiter Tobias Merz. In der Runde zuvor schaltete die SG mit einem klaren 4:0-Sieg den Wiesbadener Gruppenligisten SG 01 Hoechst aus.
Jetzt gegen Eddersheim wird das Spiel ein anderes Kaliber sein, aber Merz benennt mögliche positive Einflussfaktoren: "Wir spielen zu Hause, und das bei Flutlicht, und es ist ein Pokalspiel." Zur Verfügung stehen den Oberliederbachern wieder Alper Özdemir, der privat verhindert war, und der wieder genesene Niklas Wagner.
Einen Unterschied zwischen dem bevorstehenden Kreispokalspiel und dem Hessenpokal, bei dem die Eddersheimer ebenfalls im Achtelfinale noch vertreten sind, möchte SC-Trainer Rouven Leopold nicht machen: "Klar ist, dass wir im Hessenpokal nur so weit gekommen sind, weil wir im Kreispokal dafür die Voraussetzungen geschaffen haben. Deswegen kennen wir den Stellenwert des Spiels am Mittwoch", weiß Eddersheims Trainer Rouven Leopold.
Leopold nutzt die Partie, um "auch Spieler einzusetzen, die sich bis jetzt noch nicht so richtig beweisen konnten". Die Ernsthaftigkeit der Begegnung lässt der FC-Coach aber keinesfalls vermissen, wenn er sagt, dass die "Jungs, die auflaufen werden, auch am kommenden Pflichtspieltag gegen Braunfels vielleicht in der Startelf stehen werden."


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