Schick: "Es zählt nichts anderes als ein Sieg"

Aufstiegsrunde zur Gruppenliga Frankfurt Ost

09. Juni 2017, 07:00 Uhr

Der 1.FC Langen möchte auch im Endspiel wieder jubeln und den Aufstieg perfekt machen. Foto: Patrick Scheiber

Im Endspiel um den Aufstieg in die Gruppenliga Frankfurt Ost treffen am Samstag (15.30 Uhr) auf neutralem Platz in Hochstadt der 1. FC Langen und der FSV Bad Orb aufeinander. Beide Mannschaften konnten sich in ihren Qualifikationsspielen souverän durchsetzen.

1.FC Langen - FSV Bad Orb (Samstag, 15.30 Uhr in Hochstadt)

"Ich war schon überrascht, wie deutlich es am Ende war", so Waldemar Schick aus dem Spielausschuss des 1:FC Langen. "Schließlich hat Niederrodenbach in der gesamten Saison nur zwei Spiele verloren und wir haben sie in ein paar Tagen zweimal geschlagen." Doch auch der Kontrahent aus Bad Orb setzte sich in beiden Spielen deutlich gegen die SG Bad Orb durch. Die Vorraussetzungen für ein spannendes Finale sind also durchaus gegeben.

Dabei möchten sich die Langener auf sich konzentrieren. "Wir wollen versuchen, unser Spiel zu machen und nicht auf den Gegner schauen. Wir werden keinen zurückhaltenden Fußball spielen und wollen das Ding jetzt natürlich auch gewinnen", nimmt Schick kein Blatt vor den Mund. "Unsere Mannschaft ist jetzt heiß gelaufen und ich bin guter Dinge. Es zählt nichts anderes als ein Sieg." Doch auch die Bad Orber haben Lunte gerochen. FSV-Kapitän Tobias Döppenschmitt machte bereits nach dem Sieg in Büdingen deutlich: "Wir fahren nach Hochstadt um zu gewinnen."

Personell hat sich im Vergleich zu den bisherigen Spielen der Aufstiegsrunde nicht viel getan. Bei den Bad Orbern fehlen die seit geraumer Zeit verletzten David Scholz und Maximilian Grauel. Bei Langen sieht es noch einen Tick besser aus. "Wir können aus dem Vollen schöpfen", so Schick.

Darauf, dass bei einem Aufstieg von Viktoria Nidda beide Teams aufsteigen, möchte sich Schick hingegen nicht verlassen. "Natürlich schaut man darauf, aber das können wir eh nicht beeinflussen. Sich auf andere zu verlassen, ist im Fußball nicht gut."

Autor: Daniel Bolz

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