Über 400 Zuschauer in Altwiedermus
Gruppenliga Frankfurt Ost: Bei Klein-Krotzenburg und Obertshausen grüßt das Murmeltier
SV Eintracht Altwiedermus – SV Somborn 4:2 (2:0)
Furioser Start für den Aufsteiger vor hessenligatauglicher Kulisse! Zwar brauchten die Gastgeber knapp 10 Minuten, um in die Partie zu kommen, "danach ging aber die Post ab“, wie Eintracht-Pressesprecher Frank Thomas erzählt. Mit dem 2:0-Pausenstand legte der Neuling den Grundstein zum Sieg, legte nach der Pause zwei weitere Tore nach, ehe Somborn Ergebniskosmetik betreiben konnte. "Die zwei Gegentore hätten nicht sein müssen, am Ende haben wir aber einen verdienten Sieg eingefahren“, so Thomas, der weiß: "Nächste Woche gegen Obertshausen wartet ein anderes Kaliber.“
Schiedsrichter: Robert Kahlbau.
Zuschauer: 425.
Tore: 1:0 Kevin Lehr (22.), 2:0 Michael Kohnke (26.), 3:0 Emanuel Becker (55.), 4:0 Michael Kohnke (60.), 4:1 Egzon Shabani (81.), 4:2 Sefa Gözütok (85.).
Germania Klein-Krotzenburg – Kickers Obertshausen 3:3 (1:1)
Die Geschehnisse wiederholen sich zwischen den beiden Teams. Wie schon im letzten Saisonspiel der vergangenen Runde trennten sich Klein-Krotzenburg und Obertshausen mit 3:3, nach 3:1-Führung der Germania. "Für unsere bescheidene Vorbereitung war das echt klasse. Die Jungs waren diszipliniert und zeigten viel Leidenschaft“, war Germania-Trainer Wolfgang Kaufmann voll des Lobes für sein Team, das die besseren Chancen hatte, nach dem 3:1 nach tollem Weitschuss von Trainersohn Tobias Kaufmann jedoch nervös wurde und in der Schlussphase den Ausgleich kassierte.
Schiedsrichter: Andreas Böck.
Zuschauer: 80.
Tore: 1:0 Vuk Tomic (11.), 1:1 A. Jalouris (28.), 2:1 Filippo Serra (52.), 3:1 Tobias Kaufmann (56.), 3:2 Andreas Cwielong (80.), 3:3 Christopher Lang (89.).
1. FC 06 Erlensee – SVG Steinheim 2:5 (0:3)
So haben sich die Gastgeber den Start in die Gruppenliga nicht vorgestellt. Im Duell zweier Aufsteiger ließ sich Erlensee von den Gästen den Schneid abkaufen, kam selten ins Spiel. "Es passte einfach nichts. Unsere Pässe kamen nicht an, Steinheim ging hart zur Sache und die Schiedsrichter taten ihr Übriges“, war Bernd Mohn, Pressesprecher des 1. FC, bedient und spielte auf eine Situation nach 30 Minuten an, in der ein verletzter Spieler der Heimelf vom Unparteiischen minutenlang nicht zurück ins Spiel gerufen wurde. In diesem Zeitraum fielen die ersten drei Tore der Steinheimer. Alles in allem ein unglücklicher Start für die einen und ein umso besserer für die anderen. "Steinheim war abgeklärt, hat seine Chacnen eiskalt genutzt“, so Mohn.
Schiedsrichter: Lars-Hendrik Köpsel.
Zuschauer: 50.
Tore: 0:1 Payam Khederzadeh (34.), 0:2, 0:3 Kofi Asamoah(35., 38.), 1:3 Alexander Schunck (48.), 1:4 Andrej Kolchak (53.), 2:4 Tim Nikolas Zimpel (71.), 2:5 Kofi Asamoah (92.).
Autor: Valentin Schwing

